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Altersarmut steigt: Besser privat vorsorgen
18.06.2018 20:57

Altersarmut steigt: Besser privat vorsorgen

Den Ruhestand sorglos genießen? Mit einer Minirente unterhalb des Existenzminimums geht das sicher nicht. Während heute schon 16 Prozent aller Rentner betroffen sind, werden es bis 2036 mehr als 20 Prozent sein, das sagen aktuelle Studien. Wer den Ruhestand finanziell sorglos verbringen will, sollte sich aktiv um seine Altersvorsorge kümmern.

Die Altersarmut wird sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Laut Schätzung vieler Experten wird die Durchschnittsrente gemessen in Kaufkraft sogar sinken müssen, damit das umlagefinanzierte Rentensystem finanzierbar bleibt. Bis zum Jahr 2030 wird die Durchschnittsrente im Verhältnis zum Einkommen wohl um mindestens ein Fünftel schrumpfen, denn in der alternden Bevölkerung steigt der Anteil der Rentenbezieher immer weiter an. Zahlen heute noch rund drei Berufstätige für einen Rentenempfänger, werden einem Rentner im Jahr 2030 nur noch zwei Einzahler gegenüberstehen. Der Durchschnittsrentner wird dann mit nur rund 50 Prozent seines aktuellen Nettoeinkommens auskommen müssen. Dazu kommt, dass immer mehr Menschen beruflich selbstständig sind und weder in die gesetzliche Rente einzahlen noch Rentenansprüche erwerben. Die zunehmende Zahl der Teilzeit- und Minijobs verschärft das Problem. Zwar denken Politiker schon über weitere Erhöhungen des Renteneintrittsalters nach. In einer Zeit, in der ältere Arbeitnehmer immer weniger gefragt sind, scheint das aber kaum realistisch.

Wer im Ruhestand von Armut verschont bleiben und erhobenen Hauptes von eigenem Geld leben will, muss deshalb schon jetzt privat vorsorgen. Mit gutem Grund betreibt bereits mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer in Ost und West private Altersvorsorge. Ob klassische Privatrente, Riester- oder Basisrente, Betriebsvorsorge oder Fondssparplan mit hohen Wachstumschancen: Sie haben zahlreiche Möglichkeiten, in Eigenregie für den Ruhestand vorzusorgen, viele sind steuerbegünstigt und staatlich gefördert.

(Quelle: Aragon Media (FT) / Kategorie: Vorsorge / Bild: 2013pixel@pixabay)


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